Ab ins Abenteuer

Sommerzeit ist Ferienzeit: Mitarbeitende erzählen von ihren Erlebnissen.

Ausgabe 4/2018
Text: Claudia Langenegger
Ferien - am besten weit weg von ständiger Erreichbarkeit

Ferien - am besten weit weg von ständiger Erreichbarkeit

Ob mit dem Velo in die Berge, per Zug durch die Steppe oder mit Abenteuerlust in die freie Natur – die Mitarbeitenden mögen ihre freien Wochen erlebnisreich. Edith Mazzanti ist quer durch die Schweiz gewandert, Veronika Rickli hat sich ihren lang gehegten Traum der Transsibirien-Reise verwirklicht und Roger Lötscher kann sein Nebenamt als Unihockey-Teamleiter verwirklichen. Möglich wurde dies, weil sie nebst den üblichen Ferien unbezahlten Urlaub und Dienstaltersgeschenke beziehen konnten oder Arbeitszeit gegen Ferienzeit eintauschten. Möglich war es auch, weil ihre direkten Vorgesetzten sie bei ihren Plänen unterstützt haben.

Auch die ganz normale Ferienzeit wird auf vielfältige Art genutzt.Manche verbringen ihre freien Tage und Wochen am liebsten in der wilden Natur, andere reisen gerne in die Ferne. Hauptsache, man erlebt Neues und ist weg von Computer, Handys und ständiger Erreichbarkeit.