Auf den Spuren der chinesischen Post

Auf den Spuren der chinesischen Post in Peking und Umgebung – das erwartet Sie im Rahmen dieser einzigartigen und exklusiven Leserreise. Eine Reportage.

16.02.2016
Text: Annick Chevillot; Fotos: Annick Chevillot
  • Der Himmelstempel ist ein Wahrzeichen von Peking. Die Anlage wurde nach harmonischen Prinzipien gebaut und steht ganz im Zeichen der Zahl 9 und des Drachens, des Emblems des Kaisers. Die Pagode mit den drei Dächern aus blauen Backsteinen wurde ganz ohne Nägel gebaut.

    Der Himmelstempel ist ein Wahrzeichen Pekings. Die Anlage wurde nach harmonischen Prinzipien gebaut und steht ganz im Zeichen der Zahl 9 und des Drachens, des Emblems des Kaisers. Die Pagode mit den drei Dächern aus blauen Backsteinen wurde ganz ohne Nägel gebaut.

  • Die zweite Pagode im Komplex des Sommertempels.

    Die zweite Pagode im Komplex des Sommertempels.

  • Die wenigen Rasenflächen des Himmelstempels sind in tadellosem Zustand.

    Die wenigen Rasenflächen des Himmelstempels sind in tadellosem Zustand.

  • Joghurts geniesst man am Eingang des Tempels und des Palastes wie eine süsse Delikatesse.

    Joghurts geniesst man am Eingang des Tempels und des Palastes wie eine süsse Delikatesse.

  • Blick auf die Verbotene Stadt im Winter.

    Blick auf die Verbotene Stadt im Winter.

  • Der Nordeingang der Verbotenen Stadt.

    Der Nordeingang der Verbotenen Stadt.

  • Die Verbotene Stadt vom Kohlehügel aus.

    Die Verbotene Stadt vom Kohlehügel aus.

  • Im Innern der Verbotenen Stadt.

    Im Innern der Verbotenen Stadt.

  • Alle Mauern sind gut geeignet, um die Reise in die Verbotene Stadt zu verewigen.

    Alle Mauern sind gut geeignet, um die Reise in die Verbotene Stadt zu verewigen.

  • Im Herbst sind die Füsse des Ginkgo-Baumes mit einem Teppich aus goldfarbenen Blättern bedeckt.

    Im Herbst sind die Füsse des Ginkgo-Baumes mit einem Teppich aus goldfarbenen Blättern bedeckt.

  • Tempel auf dem Kohlehügel über der Verbotenen Stadt.

    Tempel auf dem Kohlehügel über der Verbotenen Stadt.

  • Tempel auf dem Kohlehügel über der Verbotenen Stadt.

    Tempel auf dem Kohlehügel über der Verbotenen Stadt.

  • Koloriertes Detail eines Tempels auf dem Kohlehügel.

    Koloriertes Detail eines Tempels auf dem Kohlehügel.

  • Der Tiananmen-Platz, ein obligatorischer und grandioser Zwischenhalt.

    Der Tiananmen-Platz, ein obligatorischer und grandioser Zwischenhalt.

  • Der Tiananmen-Platz, ein obligatorischer und grandioser Zwischenhalt.

    Der Tiananmen-Platz, ein obligatorischer und grandioser Zwischenhalt.

  • Direkt neben dem Tiananmen-Platz liegt die Oper von Peking, deren Glasdach dem Stadtzentrum einen modernen Look gibt.

    Direkt neben dem Tiananmen-Platz liegt die Oper von Peking, deren Glasdach dem Stadtzentrum einen modernen Look gibt.

  • Direkt neben dem Tiananmen-Platz liegt die Oper von Peking, deren Glasdach dem Stadtzentrum einen modernen Look gibt.

    Direkt neben dem Tiananmen-Platz liegt die Oper von Peking, deren Glasdach dem Stadtzentrum einen modernen Look gibt.

  • Selbst bei schlechtem Wetter lassen sich Chinesen, die auf der Durchreise sind, vor dem Porträt von Mao fotografieren.

    Selbst bei schlechtem Wetter lassen sich Chinesen, die auf der Durchreise sind, vor dem Porträt von Mao fotografieren.

  • Das Bambus-Garten Hotel liegt in der ehemaligen Residenz des Postministers der Qing-Dynastie.

    Es liegt nur einen Steinwurf von der Verbotenen Stadt entfernt: Das Bambus-Garten Hotel.

  • Das Bambus-Garten Hotel liegt in der ehemaligen Residenz des Postministers der Qing-Dynastie.

    Das Bambus-Garten Hotel liegt in der ehemaligen Residenz des Postministers der Qing-Dynastie.

  • Das Bambus-Garten Hotel liegt in der ehemaligen Residenz des Postministers der Qing-Dynastie.

    Das Bambus-Garten Hotel liegt in der ehemaligen Residenz des Postministers der Qing-Dynastie.

  • Eine dem Qing-Zeitalter gewidmete Post ist Anziehungspunkt für Touristen in der Tabakpfeifenstrasse, einer der am häufigsten besuchten Hutongs der Hauptstadt.

    Eine dem Qing-Zeitalter gewidmete Post ist Anziehungspunkt für Touristen in der Tabakpfeifenstrasse, einer der am häufigsten besuchten Hutongs der Hauptstadt.

  • Ein Postbeamter kalligrafiert dort glückbringende Schriftzeichen und erzählt die Geschichte der chinesischen Post.

    Ein Postbeamter kalligrafiert dort glückbringende Schriftzeichen und erzählt die Geschichte der chinesischen Post.

  • Ein Postbeamter kalligrafiert dort glückbringende Schriftzeichen und erzählt die Geschichte der chinesischen Post.

    Ein Postbeamter kalligrafiert dort glückbringende Schriftzeichen und erzählt die Geschichte der chinesischen Post.

  • Ein Postbeamter kalligrafiert dort glückbringende Schriftzeichen und erzählt die Geschichte der chinesischen Post.

    Blick vom Kanal in der Nähe der Tabakpfeifenstrasse.

  • Schnee, Briefkasten und Rikscha: Es fehlt nur noch der Briefträger.

    Schnee, Briefkasten und Rikscha: Es fehlt nur noch der Briefträger.

  • Postgebäude vor dem Hauptbahnhof von Peking.

    Postgebäude vor dem Hauptbahnhof von Peking.

  • Der Postkarte und aktuellen Briefmarken gewidmetes Bauwerk: Hier werden die aktuellen Briefmarken gezeichnet.

    Der Postkarte und aktuellen Briefmarken gewidmetes Bauwerk: Hier werden die aktuellen Briefmarken gezeichnet.

  • Den Postboten gewidmete Statue.

    Den Postboten gewidmete Statue.

  • Eingang des Postmuseums und Museums für chinesische Briefmarken.

    Eingang des Postmuseums und Museums für chinesische Briefmarken.

  • Eingang des Postmuseums und Museums für chinesische Briefmarken.

    Eingang des Postmuseums und Museums für chinesische Briefmarken.

  • Kurze Geschichte der chinesischen Post.

    Kurze Geschichte der chinesischen Post.

  • Liste der imperialen Postbüros.

    Liste der imperialen Postbüros.

  • Flaggen der Post.

    Flaggen der Post.

  • Briefkasten als Souvenir.

    Briefkasten als Souvenir.

  • Briefmarken aus der Revolutionszeit.

    Briefmarken aus der Revolutionszeit.

  • Originalskizze einer Mao gewidmeten Briefmarke.

    Originalskizze einer Mao gewidmeten Briefmarke.

  • Zwei Briefkastenleerungen pro Tag.

    Zwei Briefkastenleerungen pro Tag.

  • Die chinesische Version von PostFinance.

    Die chinesische Version von PostFinance.

  • Ein «charmantes» öffentliches Telefon im Sommerpalast.

    Ein «charmantes» öffentliches Telefon im Sommerpalast.

  • Die Strasse vor dem chinesischen Post- und Briefmarkenmuseum mit seinen Telefonkabinen aus den 80er-Jahren.

    Die Strasse vor dem chinesischen Post- und Briefmarkenmuseum mit seinen Telefonkabinen aus den 80er-Jahren.

  • In dem als Fabrik 798 bekannten Quartier für zeitgenössische Kunst gibt es überall auf den Strassen Statuen.

    In dem als Fabrik 798 bekannten Quartier für zeitgenössische Kunst gibt es überall auf den Strassen Statuen.

  • In dem als Fabrik 798 bekannten Quartier für zeitgenössische Kunst gibt es überall auf den Strassen Statuen.

    In dem als Fabrik 798 bekannten Quartier für zeitgenössische Kunst gibt es überall auf den Strassen Statuen.

  • Eingang des Konfuzius-Tempels.

    Eingang des Konfuzius-Tempels.

  • Schneebedeckter Konfuzius-Tempel.

    Schneebedeckter Konfuzius-Tempel.

  • Das als Vogelnest bezeichnete Olympiastadion im Norden der Hauptstadt.

    Das als Vogelnest bezeichnete Olympiastadion im Norden der Hauptstadt.

  • Neben dem Olympiastadion hat ein reicher Unternehmer ein Luxushotel in Form eines stilisierten Drachen bauen lassen.

    Neben dem Olympiastadion hat ein reicher Unternehmer ein Luxushotel in Form eines stilisierten Drachen bauen lassen.

  • Blick auf die Chinesische Mauer im Winter.

    Blick auf die Chinesische Mauer im Winter.

  • Blick auf die Chinesische Mauer im Winter.

    Blick auf die Chinesische Mauer im Winter.

  • Traditioneller Eingang eines Restaurants in Peking.

    Traditioneller Eingang eines Restaurants in Peking.

  • Traditioneller Eingang eines Restaurants in Peking.

    Schmackhafter Ma Po Tofu.

  • Peking-Ente.

    Peking-Ente.

  • Bei einem Einheimischen serviertes Essen.

    Bei einem Einheimischen serviertes Essen.

Warum die Farbe der chinesischen Post Grün sei, fragt mich der Postbeamte. «Das ist ein wenig das Verschulden der Japaner!», sagt er und lacht. Wenn man ihn nach seinem Namen fragt, nennt er seine Personalnummer: 09–024. Und während seiner Arbeit in einer der touristischsten Poststellen Chinas hat er stets ein Lächeln im Gesicht. Sein Arbeitsort liegt in der Tabakpfeifenstrasse – eine der bekanntesten Hutong-Gassen Pekings – und ist eine Rekonstruktion aus einer vergangenen Epoche: der Qing-Dynastie (ausgesprochen: Tsching). Es war die letzte Kaiserdynastie, die dann auch das chinesische Postwesen hervorbrachte. «Die Bestimmung der Postfarbe war wortwörtlich eine Lotterie», fährt der Pekinger Pöstler fort. «Wir haben die Farbe Rot gezogen. Aber diese Farbe war für die Verwaltung bestimmt. Gelb kam auch nicht in Frage: Es war der Familie des Kaisers und Notfällen vorbehalten. Also tauschten wir mit den Japanern. Fortan war ihre Post rot und unsere grün.»
Der Mann erzählt uns seine Geschichte, während er in chinesischer Kalligrafie glückbringende Schriftzeichen auf vorfrankierte Postkarten pinselt. Die Leute warten geduldig, bis die Tinte trocken ist. Und sie hören ihm zu, wie er die Geschichte der chinesischen Post erzählt – von ihrer Gründung am Ende der Qing-Dynastie über die Machtergreifung von Mao Zedong bis zur modernen Post.

Übernachtung beim Postminister

Um mehr über den Gründer der Post zu erfahren, übernachtet man am besten im Hotel Bambus-Garten (im Programm vorgesehen, siehe Kasten unten). Dieses traditionelle Haus besteht aus mehreren Gebäuden und einem Innenhof. Es liegt nur einen Steinwurf von der Verbotenen Stadt entfernt, dem Sitz der Regierung des Reichs der Mitte bis 1912. Die Residenz gehörte Sheng Xuanhuai (1840–1916), dem Handelsminister der Qing-Dynastie und Vorsteher des damals entstandenen Postministeriums, was die Nähe zur Kaiserresidenz erklärt.
Das gut erhaltene Gebäude wurde in ein Hotel umgewandelt. Es hat einen altmodischen Charme, und die Bedienung erinnert daran, dass wir uns in einem kommunistischen Staat befinden: Das Personal trägt je nach Funktion eine bestimmte Uniform.

Die Geschichte in Briefmarken

In Peking stösst man früher oder später automatisch auf die Post – sei es im Museum, beim Briefkasten oder am Geldautomaten. Die Post ist fest in den Genen des Landes verankert und spielte bei Aufbau und Entwicklung sowie während der grossen Revolution stets eine Rolle. Mao Zedong wurde mehrfach auf Briefmarken verewigt, ebenso die Kommunistische Partei Chinas, die rote Flagge und bedeutende Persönlichkeiten des Sowjetkommunismus. Im Post- und Briefmarkenmuseum bekommt man einen Einblick in die Entwicklung der grünen Post im 20. Jahrhundert. Die Briefmarken vermitteln einen Eindruck von den turbulenten Zeiten, die das Land erlebt hat. Von Abbildungen der Kaiserfamilie, die von gelber Farbe und Drachenmotiven geprägt sind, gelangt man zu den Revolutionszeiten mit einer Sun Yat-sen (erster Präsident der Republik China) gewidmeten Serie. Sogar Chiang Kai-shek (Präsident der ersten Republik Chinas in Taiwan) ist dort zu finden. Bald taucht auch Mao Zedong auf, der einen grossen Einfluss auf das Land hatte. Seit der Nachkriegszeit sind andere Sujets in den Vordergrund gerückt: Blumen, Frauen, traditionelle Tiere, Arbeitende, Weizenfelder, Hammersymbole usw.
Wenn man den chronologisch angeordneten Bildtafeln folgt, sieht man auch, wie das Land weltoffener wurde. Ab 1979 tauchen moderne, wirtschaftliche und auch internationale Motive auf. Zum Beispiel sind die Vogelgrippe, AIDS, die Olympischen Spiele, die Eroberung des Weltraums und sogar die Umweltverschmutzung thematisiert. Tatsächlich ist das ganze Museum ein richtiges Stück zeitgenössischer Geschichte, die auf kleinen Papierschnipseln verdichtet wurde.

Postkartenautomat

Mit der wirtschaftlichen Liberalisierung musste sich das Land auch immer mehr der Konkurrenz öffnen. Die Pekinger sind grosse Fans von digitalen Services. Überall gibt es Smartphones, QR-Codes und Express-Paketlieferdienste. Trotz der Konkurrenz gewährleistet die chinesische Post aber ihre Basisdienstleistungen. Die Öffnung regt das Land zur Modernisierung an. Neben einem Angebot an Postkarten gibt es denn auch einen Automaten, mit dem sich anhand eines Handyfotos eine personalisierte Postkarte drucken lässt. Auf der Suche nach den roten – Verzeihung! – grünen Spuren der Post in Peking wird man sich bewusst, dass die moderne digitale Welt und die traditionelle Zustellung von Briefpost per Velo durchaus zusammenpassen. Ein anderes auffälliges Beispiel ist das Zentrum für zeitgenössische Kunst mit dem Namen Fabrik 798. Ein Name, den das Quartier den Fabriken verdankt, die einst der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) gehörten. In unmittelbarer Umgebung befinden sich: Zentren für zeitgenössische Kunst (im November stellt Ai Weiwei dort seine neuesten Werke aus), Werkstätten für dekorative Kunst, trendige Bars, alternative Szenen, Fabriken, die noch in Betrieb sind, Designerboutiquen usw. – sowie inmitten des ganzen Stadtrummels ein friedlicher Zufluchtsort: eine Post. Aber nicht irgendeine Post – die Panda-Post, die Post der Langsamkeit. Hier schreibt man einen Brief, der dem Empfänger in ... 10 bis 20 Jahren zugestellt werden wird.

Wahre Gaumenfreuden

Die neuesten Gadgets und die ältesten Traditionen existieren in Peking direkt nebeneinander. Die Restaurants sind ein gutes Beispiel dafür. Beim Lesen der Karte, die nicht selten so dick wie eine Bibel ist, erleichtert einem ein QR-Code das Leben. Touristen werden es sicher mögen, in der Bibel zu blättern, um darin die unglaubliche Vielfältigkeit der chinesischen Küche zu entdecken. Die Gerichte, die auf dem Tisch landen, sind überraschend und ganz einfach köstlich (Anm.d.R: Die Verfasserin dieser Zeilen hat in zehn Tagen drei Kilos zugenommen ...). Nach dem Essen kann man dank eines QR-Codes online ein Formular herunterladen und seine Meinung mitteilen. Selbst auf der Chinesischen Mauer findet man Internetlinks, mit denen man eine ganze Flut praktischer Informationen herunterladen kann. «Damals, als sie noch ihren ursprünglichen Zweck erfüllte, kommunizierten die Menschen auf der längsten Mauer der Welt anders», erzählt Ge Shi, Gründerin der Reiseagentur La Belle Chine, mit einem Lächeln. Sie verwendeten Wolfskot, den sie verbrannten, denn der Rauch stieg hoch in den Himmel.» Oben auf der Mauer angekommen, ziehen auch die Gedanken in weite Ferne. Dieser unglaubliche architektonische Zeuge lässt einen sprachlos zurück. Reisen Sie in dieses Land! Die Magie dieses Ortes wird Sie in Bann ziehen.

Exklusive Leserreise

Tag 1 Schweiz–Peking. Empfang am Flughafen. Flug nach Peking.

Tag 2 Ankunft in Peking. Empfang durch unsere Reiseleitung und Transfer in die Stadt. Mittagessen im Restaurant Shanghaieen. Nachmittag: Besuch des Himmelstempels. Abendessen im mongolischen Restaurant neben dem Hotel Tangram. Übernachtung im Hotel Tangram.

Tag 3 Frühstück. Besuch des Tiananmen-Platzes, der Verbotenen Stadt, des Kohlehügels (wunderbarer Blick auf die Stadt). Mittagessen bei einem Bewohner einer traditionellen Hutong. Rundfahrt in einer Rikscha durch die Hutongs. Besuch des Postamtes der Qing-Dynastie (liegt an der Tabakpfeifenstrasse in einer Hutong). Gelegenheit, von Hand kalligrafierte Postkarten zu versenden. Abendessen an der Geisterstrasse. Übernachtung im Hotel.

Tag 4 Frühstück. Besuch der Fabrik 798 (Zentrum für zeitgenössische Kunst). Besuch des Zoos von Peking, seiner Pandas und seines Postbüros. Mittagessen im Museum für Kochkunst. Besuch des Sommerpalastes, Schiffsreise auf dem See. Nachtessen mit Spezialitäten aus Westchina im Restaurant Xibei. Übernachtung im Hotel.

Tag 5 Frühstück. Besuch des Post- und Briefmarkenmuseums. Mittagessen mit den Angestellten des Flagshipstores für Postkarten und/oder Treffen mit einem Briefmarkendesigner. Abendessen in einem Restaurant für Spezialitäten aus Yunnan. Übernachtung im Hotel.

Tag 6 Peking–Chengde (250 km). Frühstück. Besuch der Chinesischen Mauer bei Mutianyu. Fahrt in der Seilbahn. Mittagessen auf dem Weg nach Chengde. Besuch des Sommerpalastes. Abendessen. Übernachtung im Hotel Qiwanglou (charmantes, im Sommerpalast gelegenes Hotel).

Tag 7 Chengde–Peking. Frühstück. Besuch des Putuo-Zongsheng-Tempels, einer Nachbildung des Potala-Palastes in Lhasa, und XumiFushou-Tempels. Mittagessen. Rückreise nach Peking. Abendessen mit Spezialitäten aus dem Süden des Landes. Übernachtung im Bambus-Garten Hotel, in den Hutongs.

Tag 8 Frühstück. Besuch eines Briefmarkenmarktes. Mittagessen in einem Restaurant für kantonesische Spezialitäten (Dim-Sum). Besuch des Konfuzius-Tempels und des Lama-Tempels. Degustation chinesischer Tees. Abendessen. Abendprogramm nach Wahl: Aufführung über die Legenden des Kung-fu (auf Englisch) oder Vorstellung in der Oper in Peking. Übernachtung im Hotel.

Tag 9 Frühstück. Besuch des Museums der Hauptstadt. Mittagessen (chinesische Ravioli). Spaziergang auf einem Markt. Einkaufsbummel in der Stadt. Abendessen in einem auf Peking-Ente spezialisierten Restaurant. Übernachtung im Hotel.

Tag 10 Frühmorgens Transfer an den Flughafen. Rückflug in die Schweiz.

Programm- oder Preisänderungen vorbehalten.

Praktische Informationen

Exklusive Leserreise nach Peking (China)

Reise ab Zürich: vom 16.9. bis 25.9.2016

Preis pro Person im Doppelzimmer: CHF 3501.- statt 3890.-

Zuschlag für Einzelzimmer: CHF 590.–

10% Sonderrabatt für Angestellte und pensionierte Mitarbeitende der Post

Inbegriffen

Linienflug mit SWISS ab Zürich nach Peking und zurück, Economy Class

Flughafengebühren und Treibstoffzuschlag (CHF 552.– / Stand Januar 2016)

Reiseleitung ab Schweiz und einheimische Reiseleiter vor Ort (deutschsprachig)

8 Nächte im 4*- und 5*-Hotel (lokaler Standard)

Vollpension mit diversen einheimischen Spezialitäten

Transfers

Exklusivprogramm (verschiedene Highlights zum Thema Post)

Reiseunterlagen

Bearbeitungsgebühren

Nicht inbegriffen

Annulations- und Assistance-Versicherung (CHF 109.– pro Person)

Visumsgebühren (CHF 150.–)

Trinkgeld für die Reiseleiter

Anzahl Teilnehmende: mindestens 15, höchstens 20.

Einreiseformalitäten für Schweizer Bürger: gültiger Reisepass (6 Monate über das Rückreisedatum in die Schweiz hinaus) und Visum.

Technische Organisation: Destinations.ch SA. Allgemeine Vertrags- und Reisebestimmungen von Destinations.ch SA. Besondere Stornierungsbestimmungen für Reisegruppen. Der Vertrag wird mit der Firma Destinations.ch SA abgeschlossen.

Buchung und Informationen

PostAuto Schweiz AG, Region Graubünden, Gürtelstrasse 14, 7001 Chur

+41 58 341 30 00 / traumreisen@postauto.ch

www.postauto.ch/china

Wettbewerb

Gewinnen Sie zwei Bücher mit chinesischen Briefmarken.

Zootiere

Peking in Bildern

Schicken Sie bitte eine Postkarte an: Die Post, Personalzeitung, Redaktion, K11, Wankdorfallee 4, 3030 Bern.

Die Ziehung findet am 1. März 2016 statt.