Mauro Poggia

Staatsrat, Vorsteher des Departements für Arbeit, soziale Angelegenheiten und Gesundheit des Kantons Genf.

22.11.2016
Fotos: Alessandra Leimer

Ich mag die Post, weil:

«sie für mich unbewusst seit jeher jenen Ort symbolisiert, an dem während meiner Kindheit die Quartierbevölkerung ein- und ausging, das Leben stattfand und Nachrichten ausgetauscht wurden. Mir ist durchaus bewusst, dass dieses Bild überholt ist. Dennoch bleibt die Post für mich die bevorzugte Partnerin, die eine für die Gesellschaft notwendige Aufgabe, nämlich eine sichere Informationsübermittlung, kompetent wahrnimmt.»

Ihr Verbesserungspotenzial:

«Die Post verfügt unbestritten über Know-how. Aber in Zeiten eines immer intensiveren Wettbewerbs besteht ihre grösste Herausforderung darin, möglichst menschlich und auf Augenhöhe mit den Nutzern zu kommunizieren. So bleibt das Vertrauen in die Post bestehen, das ihren Erfolg ausmacht.»