Postsendungen mit persönlicher Note

25.09.2017
  • Sandra Lasarczik

    Sandra Lasarczik

  • Handschriftenroboter

    Handschriftenroboter

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    Handschriftenroboter

Seit Kurzem können Geschäftskunden der Post ihren Sendungen eine ganz besondere persönliche Note verleihen. Möglich machen es die Handschriftenroboter des Start-ups Wunderpen aus Berlin. Im Rahmen des Pilotprojekts testet die Post bis Ende 2017 die Nachfrage nach der Dienstleistung. Zugleich wird auch die Annahme überprüft, wonach Handgeschriebenes beim Empfänger eine stärkere Wirkung erzielt als gedruckter Text.

Beschreiben lassen sich von Postkarten bis zum Format A4 alle Grössen. Die Roboter haben einerseits Standardschriften im Repertoire. Andererseits können sie auch persönliche Handschriften erlernen, beispielsweise solche von Führungskräften. Die Schrift wird nicht etwa aufgedruckt, sondern die Maschine führt tatsächlich einen Stift übers Papier. Vom Kugelschreiber bis zum Filzstift kann der Roboter die unterschiedlichsten Schreibgeräte nutzen – sogar eine Füllfeder.

Laut Projektleiterin Sandra Lasarczik von PMG61 sind die sieben Roboter bereits gut ausgelastet; ein regelrechter Ansturm sei vor Weihnachten zu erwarten. Bei Interesse gibt sie gerne Auskunft zu freien Kapazitäten und Preisen.

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