Riesiger Sprachenschatz

Rund 40 Prozent der Mitarbeitenden, die ein Namensschild tragen, machen davon Gebrauch. Schauen Sie, wie die Kundschaft darauf reagiert.

17.10.2017
Text: Claudia Iraoui; Fotos: iStock
Plakat

Wie reagiert die Kundschaft auf die Namensschilder der Postmitarbeitenden?

Seit über einem Jahr haben die Kundenberater PostNetz die Möglichkeit, auf ihrem Namensschild anzugeben, welche Sprachen sie sprechen. Die Idee basiert auf der Annahme, dass es zu einem positiven Kundenerlebnis beiträgt, wenn diese in ihrer Muttersprache bedient werden. Ziel der Initiative ist es auch, die Mehrsprachigkeit der Mitarbeitenden gewinnbringend zu nutzen. Schliesslich beschäftigt die Post Menschen aus 140 Ländern, die rund 75 verschiedene Sprachen sprechen. Damit verfügt sie über ein riesiges Sprachenkapital. Rund 40 Prozent der Mitarbeitenden, die Namensschilder neu bestellen, machen von dieser Möglichkeit Gebrauch. Und wie reagiert die Kundschaft darauf?

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