Unvoreingenommen auf die Menschen zugehen

In den Pop-up Stores von PostFinance sind Mitarbeitende aus den Filialen im Einsatz – aber auch Mitglieder der Direktion und der Geschäftsleitung. Sie alle schätzen die Abwechslung zum Arbeitsalltag und den Kontakt zu den Kunden.

29.01.2019
Text: Karin Egger
  • Sinthuya Mylvaganam, Kundenberaterin in der Filiale Olten, war im Pop-up Store in Luzern im Einsatz.

    Sinthuya Mylvaganam, Kundenberaterin in der Filiale Olten, war im Pop-up Store in Luzern im Einsatz.

  • Pop-up Store in Luzern

    Sylvie Meyer, Leiterin Retail und Mitglied der Geschäftsleitung PostFinance, leistete einen Einsatz im Pop-up Store.

Ob für Kleider, Möbel oder Designobjekte: Pop-up Stores sind für einige Wochen an einem Ort und locken Laufkundschaft an. Auch PostFinance hat Pop-up Stores – meist in Bahnhöfen – und will Kunden damit die digitalen Dienstleistungen näherbringen.

Hemmungen im Nu weg

Dafür sind Mitarbeitende aus den Filialen im Einsatz, zum Beispiel Sinthuya Mylvaganam aus Olten (siehe Bild): «In der Bahnhofhalle Luzern Leute anzusprechen – davor hatte ich zuerst Hemmungen. Die waren jedoch im Nu weg.» Oriana Irminger aus Oerlikon erging es ähnlich: «Man muss einfach unvoreingenommen auf die Menschen zugehen.» Auch die Geschäftsleitung und die Mitglieder der Direktion schnuppern «Frontluft». Sylvie Meyer, Leiterin Retail, war über die Vielfalt der Kunden überrascht. Und: «Ich bewundere die Mitarbeitenden, die sich jeden Tag für ein hervorragendes Kundenerlebnis einsetzen.» Helene Müller, Leiterin «move2digital», schätzte den Spirit: «Wir waren zu viert am Stand und freuten uns als Team über die Erfolge der anderen.»

2019 wird man die Stores auch in Einkaufszentren und an Messen antreffen.