Plötzlich im Rampenlicht

In der aktuellen Privatkundenkampagne «Die Post ist da. Für alle.» geben zwölf Mitarbeitende Einblick in ihre Arbeit und erzählen Geschichten aus ihrem Alltag.

24.09.2018
Text: Claudia Langenegger; Fotos: Daniel Shea
  • Andreas Tschalèr leitet die Filiale in Andeer. Er freut sich, in der neuen Kundekampagne  sein schönes Dorf zeigen zu können.

    Andreas Tschalèr leitet die Filiale in Andeer. Er freut sich, in der neuen Kundekampagne sein schönes Dorf zeigen zu können.

  • Stets locker, voller Schwung und keine Angst vor fremden Leuten: Der Oberländer Bobby Frutiger passt perfekt fürs Shooting.

    Stets locker, voller Schwung und keine Angst vor fremden Leuten: Der Oberländer Bobby Frutiger passt perfekt fürs Shooting.

  • Man kennt Renate Salvisberger in der Berner Lorraine: Sie verteilt täglich hier die Post.

    Man kennt Renate Salvisberger in der Berner Lorraine: Sie verteilt täglich hier die Post.

  • nina Josic arbeitet oft nachts im Paketzentrum Härkingen.

    nina Josic arbeitet oft nachts im Paketzentrum Härkingen.

Zustellerin Renate Salvisberg kennt viele Kundinnen und Kunden im Berner Lorraine-Quartier beim Namen, Codiererin Nina Josic scannt im Paketzentrum Härkingen jede Menge Pakete, PostAuto-Fahrer Bobby Frutiger kutschiert seine Passagiere mit viel Freude durchs Berner Oberland, Kundenberater Andreas Tschalèr führt die Filiale im bündnerischen Andeer und ist an sechs Tagen die Woche für die Leute im Dorf da.

Die vier Mitarbeitenden haben zwei Dinge gemeinsam: Sie üben ihren Beruf mit Herzblut und viel Engagement aus. Und: Sie sind Teil der neuen Werbekampagne, die seit dem 24. September schweizweit auf verschiedenen Kanälen zu sehen ist.

In kurzen Videos geben sie Einblick in ihre Arbeit und erzählen Geschichten aus ihrem Alltag.

Auf post.ch/fuer-alle kann man ihre Geschichten anschauen und nachlesen. Wir haben nachgefragt, wie es war, am Shooting für die Kampagne teilzunehmen. Ein Blick hinter die Kulissen.

Andreas Tschalèr, Kundenberater

Der Bündner hat vor 43 Jahren in Zürich auf der Sihlpost angefangen. Seit fünf Jahren leitet er die Post von Andeer.

«Ich habe bei der Kampagne mitgemacht, weil ich es toll fand, Andeer zeigen zu können, ein wunderschönes Dorf in den Bündner Bergen. Wir sind hier noch sehr nahe an den Leuten. Das Shooting war auch eine interessante Abwechslung und etwas Neues für mich. Das Aufnahmeteam war toll und sehr sympathisch. Ich liebe meinen Beruf, ich komme mit allen im Dorf in Kontakt und habe einen reichen Austausch mit den Leuten. Ich führe die Filiale in Andeer alleine und arbeite meistens an sechs Tagen die Woche.»

Renate Salvisberg, Zustellerin

Sie stellt in den Berner Quartieren Lorraine und Spitalacker Briefe zu.

«Ich wurde für die Kampagne angefragt und fand es lustig und interessant, mitzumachen. Das Shooting dauerte etwa dreieinhalb Stunden. Pöstlerin ist ein schöner und abwechslungsreicher Beruf. Kaum habe ich mit der Tour in der Berner Lorraine angefangen, fühlte ich mich hier schon zugehörig. Es hat mich erstaunt, dass dies auch in der Stadt so ist. Es ist sehr familiär und man unterstützt einander gegenseitig.»

Nina Josic, Paketzentrum Härkingen

Sie scannt Pakete und arbeitet wochenweise tagsüber oder während der Nacht.

«Es war toll, bei diesem Shooting dabei zu sein. Zuerst hatte ich ein bisschen Angst – ich habe zum ersten Mal bei so etwas mitgemacht. Doch das Aufnahmeteam war sehr nett, es hat eine sehr angenehme Atmosphäre geschaffen. Meine Kollegen waren sehr neugierig, zuerst haben sie bloss interessiert zugeschaut, danach haben sie gleich auch beim Film mitgemacht.»

Bobby Frutiger, PostAuto-Fahrer

Der Berner Oberländer fährt in Lauterbrunnen und Umgebung. Sein Motto: «Keep smiling.» Immer wieder purzelt ihm ein Satz auf Englisch raus, denn er hat ein halbes Jahr in den USA gelebt.

«Das war eine sackstarke Sache. Ich war zuvor skeptisch gewesen, denn ich weiss, solche Shootings können nervenaufreibend sein. Das Team war aber sehr entspannt und sympathisch. Der Fotograf wusste haargenau, was er wollte und wo ich mich wie positionieren sollte. Wir haben in Isenfluh gedreht, da ist die Sicht auf die Berge «absolutely paradise». Beim Videointerview am Nachmittag war ich sehr nervös. Doch es hat gut geklappt – das glaube ich zumindest! Ein wunderbarer Tag, ich würde sofort wieder mitmachen.»

Bei der Kampagne mitmachen und gewinnen

Ihr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter macht mit eurem Engagement die Post aus. Was erlebt Ihr in eurem Alltag? Was bedeutet es für euch, für die Menschen im Quartier oder der Region da zu sein? Was sind eure besonderen Erlebnisse auf der Arbeit? Euer täglicher Einsatz ist kostbar, eure Geschichten sind wertvoll.

Teilt uns eure Geschichten, die ihr als Team oder alleine erlebt, mit. Ladet sie als Texte, Bilder oder Videos auf der Seite wir-fuer-alle.ch hoch. Die drei Geschichten mit den meisten Likes gewinnen attraktive Preise nach Wahl. Etwa einen Zustupf für einen Teamevent im Wert von 500 Franken oder ein Abendessen mit Konzernleiter Ulrich Hurni. Wir freuen uns auf eure Beiträge!